Mentale Blockaden erkennen und überwinden: Strategien für mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit

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Mentale Blockaden erkennen und auflösen – so gelingt es dir!

Mentale Blockaden – eines meiner absoluten Lieblingsthemen, gerade wenn ich im Coaching arbeite. Denn fast jeder Mensch trägt Blockaden in sich, die ihn auf irgendeine Weise hemmen. In der Podcast-Episode 62 und diesem Blogartikel möchte ich dir zeigen, wie du diese inneren Barrieren erkennst und was du tun kannst, um sie zu lösen.

Was sind mentale Blockaden überhaupt?

Mentale Blockaden sind innere Barrieren – oft in Form von negativen Gedanken, Selbstzweifeln oder Ängsten – die uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Beispiele sind:

  • Angst vor dem Versagen
  • Perfektionismus
  • Das Gefühl, nicht gut genug zu sein

Diese Blockaden entstehen häufig in der Kindheit, durch negative Erfahrungen, Glaubenssätze oder gesellschaftlichen Druck. Unser Gehirn speichert diese als Schutzmechanismus ab – mit dem Ziel, uns vor Enttäuschung oder Schmerz zu bewahren.

So erkennst du deine Blockaden

Ein erster Hinweis auf mentale Blockaden ist z. B., wenn du:

  • wichtige Aufgaben immer wieder aufschiebst
  • dich vor neuen Herausforderungen drückst
  • ständig denkst: “Ich kann das nicht.”

Wenn du dich darin wiedererkennst, ist es Zeit hinzuschauen.

Schritt für Schritt Blockaden auflösen

  1. Ursachen verstehen

Frage dich: Woher kommt dieser Gedanke?
Oft hilft es schon zu erkennen, dass bestimmte Gedanken gar nicht “wahr” sind, sondern einfach tief abgespeicherte Schutzmuster.

  1. Gedanken hinterfragen
  • Ist das wirklich wahr?
  • Gibt es Beweise dafür?
  • Wo habe ich es doch schon mal geschafft?

Selbstreflexion ist der erste Weg zur Veränderung.

 

  1. Positive Selbstgespräche führen

Ersetze negative Sätze wie: “Ich kann das nicht.”
durch: “Ich probiere es – und ich werde daraus lernen.”

Kleiner Tipp: Schreib dir positive Sätze auf und häng sie sichtbar auf.

  1. Visualisierungstechniken anwenden

Stell dir bildlich vor, wie du eine Herausforderung meisterst. Wie fühlst du dich danach? Was hat sich verändert? Dieses mentale Training kann dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmieren.

  1. Große Aufgaben in kleine Schritte aufteilen

Das senkt die Überforderung und stärkt das Selbstvertrauen – Schritt für Schritt.

  1. Gedanken- & Erfolgstagebuch führen

Schreib dir täglich auf:

  • Welche negativen Gedanken kamen heute auf?
  • Welche kleinen Erfolge konntest du heute feiern?

So wird sichtbar, wie viel du eigentlich schon meisterst.

  1. Ziele konkret setzen und planen

Je klarer dein Ziel und je konkreter dein Plan, desto leichter kannst du Blockaden überwinden und fokussiert bleiben.

Hol dir Unterstützung

Scheue dich nicht, mit Freunden, Familie oder einem Coach über deine Blockaden zu sprechen. Ein externer Blick kann oft helfen, Muster zu durchbrechen.

Fazit: Du bist nicht allein – und du kannst Blockaden lösen!

Ich selbst habe in meiner Selbstständigkeit viele mentale Blockaden auflösen müssen – z. B. rund ums Thema Preisverhandlung oder Sichtbarkeit. Es ist ein Prozess, der sich lohnt. Und ja, manchmal kommen alte Blockaden wieder hoch – aber du lernst, besser damit umzugehen.

Du bist nicht allein. Jeder trägt gewisse Blockaden in sich. Wichtig ist, dass du sie erkennst – und dich traust, daran zu arbeiten.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ausprobieren!
Wenn du magst, erzähl mir gerne in den Kommentaren oder auf Social Media, welche Blockaden du erkannt hast – und wie du sie angehst.
Bis bald!

Deine Dunja Schenk